Das Rathaus ist eine Perle mittelalterlicher Fachwerkbaukunst, und wurde urkundlich erstmals 1277 erwähnt.
Einst wurde es als "Spelhus" errichtet. Es war Besitztum der Wernigeröder Grafen und diente als Gerichtshaus, aber auch als Stätte mittelalterlicher Vergnügung mit Tanz und Gauklerspielen sowie für Hochzeitsfeiern.
|
|
weiter …
|
|
Der seit 1848 auf dem Marktplatz stehende Brunnen wurde in der Eisengiesserei zu Ilsenburg gegossen. Er entstand im Stil der Neogotik.
Der Brunnen soll an Menschen erinnern, die sich um das Wohl der Stadt verdient gemacht haben.
|
|
weiter …
|
|
Der Westerntorturm wurde 1356 erstmals als Toranlage erwähnt, als Zoll- und Eingangstor im Westen der Stadt.
Er erstand im frühgotischen Stil als Teil des Festungsringes und gehörte zu den drei doppelt bewehrten Toren. Der Turm ist 38 m hoch.
|
|
weiter …
|
|
In der Klintgasse Nr. 5, ursprünglich eine Teichmühle, wurde das Schiefe Haus bereits 1356 erwähnt.
1680 baute man das Gebäude in heutiger Gestalt neu auf, allerdings gerade.
|
|
weiter …
|
|
Es befindet sich in der Breiten Straße 72. Vom Kornhändler Heinrich Krummel 1674 erbaut, ist es das am meisten bewunderte Haus der Stadt.
Die Front des Hauses ist lückenlos mit einer geschnitzten Holzfassade bedeckt, nach Vorlage von Kupferstichen. Das Fachwerk bleibt dahinter verborgen.
|
|
weiter …
|
|
Im 15. und 16. Jahrhundert hieß diese Gasse "Mühlenstraße" und verwies damit auf die an ihrem Ende arbeitende Walk- und Teichmühle.
Das Eckhaus Klintgasse 1 zählt zu den wenigen freien Korthäusern der Stadt, deren Anzahl sich 1791 nur auf 27 belief.
|
|
weiter …
|
|
An der Südseite des Oberpfarrkirchhofes steht das von Dietrich von Gadenstedt 1582 erbaute Haus.
|
|
weiter …
|
|
Das Älteste Haus entstand um 1400 als schmuckarmer Ständerbau.
|
|
weiter …
|
|
Von der mittelalterlichen Stadtbefestigung zeugen nur noch wenige Reste.
|
|
weiter …
|
|
Als eine Miniaturnachbildung der Ideale von Versailles hatte sich Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode die Gartenanlage vorgestellt, die er im Jahre 1713 anlegen ließ.
Bedeutung erlangte in erster Linie die Orangerie, die zwischen 1713 und 1719 entstand.
|
|
weiter …
|
|
|