Sie ragt im ältesten Teil von Wernigerode empor und wird als Pfarrkirche 1230 von der Liebfrauenkirche abgelöst.
1265 erfolgte die Umwandlung zum Benediktiner-Chorherrenstift mit zehn weltgeistlichen Stiftsherren, Diakon und Subdiakon sowie einer entsprechenden Anzahl von Vikaren.
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Die alte romanische Liebfrauenkirche brannte 1751 bis auf die Grundmauern nieder.
Nach Plänen des gräflichen Baumeisters Heintzmann entstand in den Jahren 1756 bis 1762 eine neue Kirche gleichen Namens an gleicher Stelle. 12.000 Taler kostete der Neubau. Weit über die Hälfte davon stiftete der dänische König Friedrich V., der durch Heirat enge Beziehungen mit dem Grafenhaus Stolberg-Wernigerode pflegte.
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Die Evangelische Pfarrkirche St. Johannis in Wernigerode liegt am nordwestlichen Rand der historischen Neustadt und ist in ihrer Gesamtsubstanz die älteste erhaltene Kirche der Stadt.
Im 13. Jahrhundert bildete sich durch Zuzug neuer Bewohner aus den umliegenden Dörfern am Rand der Altstadt eine neue Siedlung - die "Neustadt". Die Johanniskirche wurde als Pfarrkirche dieser neuen Stadt im letzten Drittel des 13.Jahrhunderts gebaut.
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1905 entstand für die katholische Gemeinde die Marienkirche. Dicht neben der Friedrichstraße erhebt sich der große Backsteinbau im neoromanischen Stil.
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Die Pfarrkirche von Hasserode liegt nur wenige Meter von ihrem Vorgängerbau entfernt.
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1873 erbaute die "Kirchengemeinde der Ev.-Luth. Kirche in Preußen" die Kreuzkirche. Sie befindet sich am Kreuzberg, nach dem sie benannt ist. Das Innere erhielt sie von der abgebrochenen Nikolaikirche, die ehemals am Nicolaiplatz stand.
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Die Baptistengemeinde unterhält, neben ihrer Tätigkeit als lokale Gemeinde,
ein Freizeitheim indem Gruppen preiswert übernachten können.
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Auch wenn ihr Äußeres Bescheidenheit vermittelt, der Inhalt ist beeindruckend.
1419 ließ Graf Heinrich zu Wernigerode die Kapelle errichten, sie ist ein Zeichen der Sühne für den Landfriedensbruch seines Bruders Graf Dietrich.
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Graf Konrad zu Wernigerode gründete kurz vor Mitte des 14. Jahrhunderts das Hospital zu St. Georgii mit der kleinen Kapelle gleichen Namens.
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Die heutige Schloßkirche ist ein Ergebnis des großen Umbaus von 1862 bis 1881, jedoch gab es sicher schon zur Gründung der ersten Burg im 12. Jh. eine kleine Kapelle. Das kirchliche Leben auf dem Schloss erlangte im 16. Jh. größere Bedeutung, da hier früh die Reformation einzog.
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Die Kirche in Benzingerode wurde 1903 als Nachbildung der Kaiser -Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mitten im Ort errichtet. Das Original in Berlin wurde im 2. Weltkrieg 1943 zerstört.
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St. Nicolaikirche – Evangelische Gemeinde Silstedt |
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Als der Ort Silstedt 1995 sein 1000jähriges Bestehen feierte, blickte auch unsere Kirche auf rund 1000 Jahre Geschichte zurück.
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St. Margarethenkirche – Evang. Gemeinde Minsleben |
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Im Jahre 2000 feierte Minsleben sein tausendjähriges Bestehen.
Unsere Kirche, das älteste Gebäude im Ort, geht in ihrer Anlage in die früheste romanische Zeit zurück.
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