Der Landkreis Harz, zählt durch seine natürlichen Bedingungen und touristischen Sehenswürdigkeiten zu den gefragtesten Landkreisen entlang der Straße der Romanik.
Romanische Elemente finden sich in Wernigerode, bedingt durch
zahlreiche Stadtbrände, nur wenige.
Einen romanischen Wehrturm finden
Sie auf der St. Johanniskirche.
Aus romanischer Zeit stammt auch das gesamte Untergeschoss im
Schloß Wernigerode®. Im Kellergewölbe finden regelmäßig angekündigte Führungen statt.
Nach der Kaiserpfalz in Goslar und der Burg Falkenstein gehört das
romanische Kellergewölbe im Schloß Wernigerode® zu den größten
erhaltenen profanen romanischen Bauwerken im Harz.
Mit dem Benediktiner Nonnenkloster in Drübeck aus dem 11. Jh. und dem
Zisterzienser- Mönchskloster Michaelstein bei Blankenburg aus dem 12.
Jh. ist Sachsen-Anhalt das Tor zur "Straße der Romanik".
Zur Geschichte einiger wichtiger Bauwerke an der Straße der Romanik:
Die Klosterkirche in Ilsenburg:
Breits 998 schenkte Otto III. die königliche Jagdpfalz "Elysinaburg"
dem Bischof Arnulf von Halberstadt. 1003 wurde diese Schenkung nach dem
Tode Otto III, durch Heinrich II. beurkundet. 1003 bis 1018 erfolgte
der Umbau zu einem Benediktiner-Mönchskloster und wurde so zu einem
maßgeblich beeinflußenden Kloster an der "Straße der Romanik".
Teile der Klosterkirche sind bis in die heutige Zeit erhalten geblieben.
Das Benedektiner-Nonnenkloster St. Vitus zu Drübeck ist eines der
wichtigsten romanischen Bauwerke am nördlichen Harzrand. Der erste
massive Kirchenbau stammt aus dem Ende des 10. Jahrhunderts. Für das
Jahr 960 liegt eine Schenkungsurkunde von Otto I. vor.
Des Weiteren fließt dem Kloster Michaelstein in Blankenburg von 1147,
gegründet von der Quedlinburger Äbtissin Beatrix II., durch seine
umfangreichen romanischen Merkmale ein historischer Wert zu.
Weitere Informationen erhalten Sie über: www.sachsen-anhalt-tourismus.de oder unter www.romanikstrasse.de, sowie im offiziellen Kunstreiseführer "Auf der Straße der Romanik" erschienen im Schmidt-Buch-Verlag .
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